Bargeld wird abgeschafft

Bargeld wird abgeschafft

Das Aus fürs Bargeld

Das Feuer um kryptische Währungen wie Bitcoins flammt wieder auf und ist präsenter denn je. Nachdem nun auch der Rest der Bevölkerung bemerkt, dass Gold und Silber als Inflationsschutz extrem durch Investoren manipuliert wird, erfreuen sich kryptische Zahlungsmittel wieder zunehmende Beliebtheit.

Virtuelle Währungen wieder beliebter

Das komplette Aus für das Bargeld wurde bereits von vielen Seiten sogenannter Verschwörungstheoretiker gepredigt. Lange Zeit hielt man dies für Angstmacherei. Doch nun sind es auch Konzernlenker wie Co-Chef der Deutschen Bank, John Cryan, die erst kürzlich auf dem Weltwirtschaftsforum im Davos meinten, dass das Bargeld bereits in 10 Jahren abgeschafft sei.

 

Bargeld sei unattraktiv

Co-Chef John Cryan meint, Bargeld sei ineffizient und viel zu teuer in der Verwaltung. Doch uns scheint, dass noch weitere Motive hinter der Abschaffung de Bargeldes stecken. Vielleicht die totale Überwachung und Kontrolle? Oder dient das ganze Vorhaben lediglich der Bekämpfung von Schwarz- oder Falschgeld. Wir wissen es nicht. Doch was wir wissen, ist, dass der Tag X immer näher rückt und sich damit vielleicht sogar das Risiko eines Schuldenschnittes entsteht?

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STEHT UNS DIE ZWEITE IMMOBILIENKRISE BEVOR?

ERNEUT STEIGEN DIE IMMOBILIENPREISE RASANT

Viele Ökonomen warnen vor einer neuen Immobilienblase. Die USA pumpt viele Milliarden Dollar in den Immobilienmarkt. Zeit für uns, sich mit dem Thema noch einmal detaillierter auseinander zu setzen.

Seit fast zwei Jahren steigen die Immobilienpreise in den USA gewaltig an – und das bereits zum zweiten Mal. Scheinbar fängt die lockere Geldpolitik der Amerikanischen Zentralbank an zu wirken. Doch Vorsicht ist geboten. Denn die Zinsen verlocken Privatanleger zu dubiosen Immobiliengeschäften – der Hauptgrund für den Ausbruch der Subprime-Krise vor mehr als 5 Jahren. Die Erholung des Immobilienmarktes stellt somit ein neues und gleichzeitig altbekanntes Risiko dar. Denn Ursache für die Erholung ist häufig allein die Tatsache, dass man sich auf einfachem Weg günstig Kapital beschaffen kann. Dies ruft spekulative Käufer auf den Tisch. Die sogenannten „house flippers“ feiern ein großes Comeback.
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PRIVATANLEGER WERDEN ERNEUT ZU SPEKULANTEN

Zur Erklärung: „Hosue flippers“ sind diejenigen, welche sich Kapital für den Erwerb einer Immobilie leihen und die Absicht haben, diese gewinnbringend innerhalb der nächsten 6 Monate wieder weiter zu verkaufen. ZU Viele von ihnen haben sich bereits in der „Subprime-Krise“ die Finger verbrannt. Doch die Gier scheint einfach grenzenlos zu sein. In Wochenendseminaren verkaufen Immobilienspekulanten ihr Wissen weiter an neugierige Privatanleger. Dabei müssen die Interessenten oft tief in die Tasche greifen. Bis zu 20.000 € pro Kopf verlangen Prominente der Branche. Die Euphorie und die Naivität bestimmter Amerikaner scheint somit ebenfalls keine Grenzen zu kennen. Nur so kann ich es mir erklären, dass die Referenten Sporthallen, Auditorien und sogar Kirchen mit Interessenten füllen.
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DER BLICK AUF DIE DEUTSCHE BONITÄTSPRÜFUNG

In Deutschland ist dies übrigens nicht möglich. Hier gibt es eine strenge Bonitätsprüfung nach BASEL III Richtlinie. Und das aus gutem Grund. Die deutschen Immobilien müssen sich einer Beleihungswertermittlung unterziehen. Somit stellen Banken sicher, nicht zu hohe Kredite ohne entsprechenden Gegenwert auszugeben.

Das Risiko, dass Amerikanische Anleger nicht oder nur minimal über die enormen Verschuldungsrisiken aufgeklärt werden, ist problematisch hoch. So besteht die ernste Gefahr, dass der Kreislauf der „Subprime-Krise“ erneut beginnt und die Banken wieder den gleichen Fehler begehen. Doch die Gier scheint auch hier wieder zu gewinnen. Schließlich konnte man dieses Jahr mit „Hosue flipping“ in erlesenen Gegenden der USA mitunter für 103.000 EUR Dollar ein Eigenheim erwerben und ein Jahr später für schlappe 168.000 Dollar wieder verkaufen. Und das lassen sich auch die Amerikanischen Banken nicht entgehen. Dass dies nicht gesund sein kann, meint auch Chefvolkswirt Stan Humphries. Er ist der Meinung, dass die steigende Zahl von spekulativen Geschäften die Volatilität erhöht und eine gefährliche Illusion von Wertsteigerungen schürt.

Wer in Deutschland die besten Zinskonditionen anbietet, erfahren Sie hier.

FINANZNEWS OFT INTRANSPARENT UND VERWIRREND

FINANZNEWS SIND OFT INTRANSPARENT UND IRREFÜHREND

Die Nachrichten im Finanzwesen sind oft genau so undurchsichtig, wie die Finanzmärkte selbst.
Kein Wunder, wenn es die Verbraucher satt haben, sich mit dem Thema Finanzen auseinander zu setzen. Viele sind überfordert und halten dadurch an Altbewährtem fest. Doch genau damit tun sie dies, worauf die Initiatoren längst spekulieren. Sie rennen geradewegs in den Abgrund. Die Finanzlobby freut sich, denn sie hat wieder einmal beste Arbeit geleistet.
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ANLAGETIPPS WIDERSPRECHEN SICH OFTMALS

Es ist erschreckend, welche Informationen uns die Finanzzeitschriften derzeit als Anlagetipps verkaufen wollen. Die Medien sind voll mit spannenden Artikeln rund um das Thema Geld & Krise.
In renommierten Fachzeitschriften findet man gut recherchierten Artikel, in denen über die Risiken des Schuld-Geld-Systems und die damit einhergehende Gefahr für die Vermögenswerte der Bürger berichten. Unmittelbar daneben findet man einen weiteren Artikel, geschrieben von einer bekannten Verbraucherstiftung. Diese raten wiederum zum Sparbuch oder zum Banksparplan und empfiehlt somit genau das Gegenteil des vorherigen Artikels. Dies ist kein Einzelfall.
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ERFOLGT DIE BERICHTERSTATTUNG OHNE EIGENE MOTIVE?

Wie viel Verunsicherung steckt hinter diesen Berichterstattung. Muss man sich die Frage stellen, ob die Berichterstatter eher eigenen Motiven folgen? Es fehlt eindeutig an Transparenz und Mut zur Wahrheit. Sicherlich sind Geldtipps immer recht allgemein formuliert gehalten und beinhalten immer den Zusatz, dass dies keine Empfehlung darstellen soll. Warum wird diese kleine, aber wichtige Information ergänzt? Könnte es vielleicht wahr sein, dass die Herausgeber dieser Tipps sich über ihren eigenen Wahrheitsgehalt nicht sicher sind? Schließlich macht der Hinweis auf einen Haftungsausschluss nur dann Sinn, wenn man Haftungsansprüche vermeiden will, sollte die Empfehlung sich im Nachhinein doch als Flop erweisen.
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WIR BRINGEN KLARHEIT INS DUNKLE

Dies sind Fragen, mit denen wir uns täglich auseinandersetzen und uns Grund zur Sorge geben. Wir können nur eines sagen: Lassen Sie sich unabhängig in einem Anlage-Coaching beraten oder informieren Sie sich in einem Investment-Seminar über Grundregeln des Finanzwesens. Wir sind uns in einem 100%ig sicher. Streuen Sie so gut es geht in Geldwerte, Sachwerte und Substanzwerte. Lassen Sie keine Anlageklasse aus. Die Hintergründe hierfür erläutern wir Ihnen gern in unseren spannenden Seminaren.

Weitere Informationen finden Sie im Seminarbereich.

Gold auf Erholungskurs

Trotz der unsicheren Lage an den Finanzmärkten hinsichtlich der Ausweitung der Geldpolitik Amerikas erholt sich der Goldpreis leicht. Zwar hat er mit der 50 – Tages Line noch zu kämpfen, aufgrund der kürzlich veröffentlichten Zahlen bezüglich der gehaltenen Long- und Short- Positionen kann von einer Erholung des Goldpreises ausgegangen werden.