DEUTSCHLAND – GRÖßTER VERLIERER IN DER FINANZKRISE

Laut Berichten der Deutschen Mittelstandsnachrichten hat die Finanzkrise und die darauf folgende Staatsschuldenkrise keinem anderen Land so viel finanziellen Schaden zugefügt wie Deutschland. Die Deutsche Wirtschaft verlor seit 2008 500 Milliarden Euro, wie die DZ Bank in einer Studie für die Welt am Sonntag ermittelte.

Es wurde berechnet, dass weltweit die Staatsschulden zum Ende des Jahres um fünf Billionen Euro höher gelegen haben, als wenn es die Finanzkrise nie gegeben hätte. Eine Zahl, unter der man sich nur schwer etwas vorstellen kann. Sagen wir es mal so: Dies entspricht 50 Millionen Luxuswagen zu je 100.000 € das Stück. Für mehr als die Hälfte der Deutschen Bevölkerung wäre ein Sportwagen herausgesprungen, wenn sich Bänker nicht verzockt hätten.

Diese Zahlen sind alarmierend und haben letztendlich entscheidende Auswirkungen auf unseren gesamten Wohlstand. Auch wenn die Bevölkerung dies scheinbar nicht reell wahrnimmt. Der Wertverfall des Euros ist dadurch unaufhaltsam, denn Rettungspakete für Banken zu bezahlen ist leider keine Wirtschaftsleistung und sorgt damit dafür, dass die Geldentwertung (Inflation) ebenfalls ihren unaufhaltsamen Lauf nimmt.