15% Zuschuß für Betriebliche Altersvorsorge

15% Zuschuß für Betriebliche Altersvorsorge

Wie lukrativ ist betriebliche Altersvorsorge?

Auch 2019 gibt es im Zuge des Betriebsrentenstärkungsgesetz einige Neuerungen bei Entgeltumwandlungen. Sowohl Neuverträge als auch Bestandsverträge können sich über einen Bonus freuen. Denn das neue Gesetz verpflichtet die Arbeitgeber zur Beisteuerung eines Zuschusses von 15 %. Welche Auswirkungen dies ganz konkret auf eure Verträge haben wird, erfahrt ihr jetzt.

Arbeitsgeberzuschuß zur Entgeltumwandlung

Sowohl Arbeitnehmer, die in Form einer Betrieblichen Altersvorsorge als Entgeltumwandlung vorsorgen, sparen während der Arbeitsphase Sozial- und Krankenversicherungsbeiträge. Gleiches trifft für den Arbeitgeber zu. Er spart den Arbeitgeberanteil – für Kranken-, Pflege-, Arbeitslosen- und Rentenversicherung. Derzeit sind dies 19,38 Prozent.

Doch einen gewaltigen Haken hat diese Sparform. Denn die zur Auszahlung bereitstehende Betriebsrente muß später voll versteuern. Gesetzlich Krankenversicherte müssen zudem auf die Rente den vollen Beitrag (also Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil) zur Kranken- und Pflegeversicherung abführen. Derzeit sind dies 18,8 Prozent. Arbeitgeber hingegen können sich dies sparen und sind nicht verflichtet, diese Ersparnis an die Arbeitnehmer weiterzugeben. Das ändert sich alledings ab dem 1. Januar 2019. Denn zu diesem Zeitpunkt müssen die Firmen 15 Prozent des umgewandelten Beitrags zur betrieblichen Altersvorsorge an die jeweilige Versorgungseinrichtung zahlen. Dies gilt vorerst nur für Neuverträge. Für Bestandsverträge wird diese Regelung erst zum 01.01.2022 verpflichtend, und auch nur dann, wenn es im Tarifvertrag so geregelt ist.

Einschränkungen bei der Effektivität

Eine Einschränkung bei der Zuschusspflicht gibt es allerdings jetzt schon. Denn die Arbeitgeber sind nur dann zuschußpflichtig, falls die sozialversicherungspflichtige Beitragsbemessungsgrenze nicht überschritten wird. Diese beträgt im Jahr 2019 in der Krankenversicherung 4.537,50 Euro und in der Rentenversicherung (West) 6.700 Euro im Monat. Wenn also ein Arbeitnehmer mehr als 6.700 Euro im Monat Bruttoeinkommen verdient, spart der Arbeitgeber keine Sozialversicherungsbeiträge und muss folglich auch keinen Zuschuss zahlen. Auch der Arbeitnehmer spart dann bei seiner Entgeltumwandlung oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze keine Sozialabgaben mehr und muss im Alter dennoch auf die Betriebsrente den gesamten Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil der Kranken- und Pflegeversicherung zahlen.

Vorsicht nachgelagerter Steuerhammer

Aufgrund dieser Gesetzeslage ist also genau zu überlegen, ob die Betriebliche Altersvorsorge trotz attraktivem Arbeitgeberzuschuß die richtige Sparform darstellt. Die steuerliche Betrachtung erlangt somit für die Entscheidungsfindung umso mehr Gewicht. Denn oftmals wird nur mit der Steuerersparnis während der Ansparphase geworben. Die nachgelagerte Vollbesteuerung der Betriebsrente mit Abzug der vollen Kranken- und Pflegeversicherungskosten wird oftmals verharmlost mit den Worten, dass der Steuersatz im Rentenalter mit dem des Arbeitslebens nicht zu vergleichen und viel niedriger sei. Wer jedoch seine Altersvorsorge rein auf Steuerersparnisse abstellt, bekommt im Zeitalter der Niedrigzinsphase durchaus eine ernüchternde Bilanz zum Ablauf des Vertrages.

Sprecht uns daher bitte konkret an, ob eine Betriebliche Altersvorsorge für euch in Frage kommt und wie effektiv sie mit eurem Einkommen generiert werden kann. Gemeinsam ermitteln wir die richtige Form der Altersvorsorge und prüfen die Effektivität der einzelnen Durchführungswege.

Kontakt zum Altersvorsorge-Spezialisten

 

René Weiß
(fiallo.de)

 

Tel: 0371 275 50 554

mobil: 0177 / 80 88 512

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Altersvorsoge? Hör mir bloß auf!

Als Rentner die Omis mit dem Cabrio beeindrucken? Das kannst´e dir mal abschminken, Opa!

Okay, es ist furchtbar trocken und langweilig – das Thema Altersvorsorge. Es ist jedoch zu brisant, um es gekonnt zu ignorieren. Aus genau diesem Grund trauen wir uns heute heran, euch bzw. Ihnen diese schwierige Hürde ein wenig aufzupeppen und fachlich knackig zu formulieren, denn:

 

„WIE HOCH IST DIE FREUDE, WENN MAN 2.000 € NETTO VERDIENTE, PLÖTZLICH NUR NOCH 1.200 € ERHÄLT UND DAFÜR ABER 24 STUNDEN FREIZEIT HAT?“

 

Wir alle kennen die Antwort und reden es uns mit den Worten klein, dass alles schon nicht so hart ausgehen wird. Der Staat wird sicher für uns sorgen. Schließlich wird es doch jeden betreffen. Fakt ist, dass das Rentenniveau in den kommenden Jahren enorm sinken, die Rentenbeiträge der Arbeiter enorm steigen und die Ausgaben für Mieten ausufern werden. Dies sind nun keine überraschenden Neuigkeiten. Doch niemand beschäftigt sich mit den Auswirkungen und den Fragen: „Hat das für mich Konsequenzen, und wenn ja, welche konkret?“

Noch 7 gute Jahre, dann gehts richtig abwärts.

Derzeit teilt man sich als Arbeitnehmer exakte 18,6 % Rentenversicherung. Jeder zahlt also 9,3% seines Bruttogehaltes in das gesetzliche System. Nun gibt es aktuell noch recht viele Beitragszahler gegenüber den jetzigen Rentnern. Doch das Blatt dreht sich sehr schnell. Grund hierfür ist der Eintritt der Babyboomer mit den Geburtsjahrgängen 1959 bis 1968 in den Ruhestand. Die Rentenneuzugänge in diesen Jahren werden deutlich zunehmen, was zwangsläufig zu einem starken Anstieg der Rentenausgaben führen wird.

Für uns Arbeitnehmer hat das zur Folge, dass unsere Rentensätze bis zum Jahr 2030 auf ca. 22 % ansteigen und wir dennoch bedeutend weniger Rente erhalten werden. Zudem werden durch die Reformierung der Steuergesetze ab 2040 alle Renten voll versteuert. Erschwerend hinzu kommt die nicht annähernd abschätzbare inflationäre Entwicklung unseres Euros. Aufgrund der hohen Verschuldung wird es stets eine Inflation geben müssen, was sämtliche Preise für Mieten, Autos und Konsumgüter des täglichen Bedarfs in die Höhe treiben lässt. Die Bundesregierung sagt, dass die Absenkung des Rentenniveaus im Jahre 2030 auf 43 % begrenzt sei. Das ergibt sich aus den Vorschriften im SGB VI. Für die Zeit nach 2030 ist keine Untergrenze für die Entwicklung des Rentenniveaus vorgesehen. Ist allen wirklich klar, was dieser Satz für eine schwerwiegende Bedeutung hat?

Alles in allem extrem schlechte Nachrichten für diejenigen, die es kaum noch bis zur Rente aushalten, um endlich ihren nervigen Job nicht mehr ausüben zu müssen und dann endlich dem nachgehen können, was sie schon immer einmal tun wollten. Denjenigen empfehlen wir vorsorglich vor der Rente unsere neue Seminarreihe „Glaubenssätze über Geld und Wohlstand auf den Prüfstand stellen“. Leute, es muss etwas getan werden! Das ist wahrscheinlich jedem klar. Nur wie geht man es sinnvoll an?

Aber ich brauche das Geld jetzt, wenn ich jung bin!

Falsch! Du brauchst es jetzt und noch viel drigender später, wenn du keine Zeit mehr zum Reagieren hast. Denn wer sich bereits als 20-Jähriger mit dem Thema Altersvorsorge befasst, muss um auf das gleiche Ergebnis wie ein 35-Jähriger zu gelangen, bedeutend weniger monatlich investieren, weil er mit 15 Jahren mehr Ansparzeit im Rennen vorne liegt. Denn im Zeitalter der Niedrigzinsphase ist das Rennen gegen die Zeit besonders anstrengend und wird sehr schnell sehr teuer. Die Faustformel besagt, dass man zwischen 10-15 % seine Nettogehaltes zusätzlich für die Altersvorsorge einplanen sollte. Dies empfiehlt die Bundesregierung offiziell, um der miserablen Situation im Rentenalter Herr zu werden. Hierbei ist nicht gesagt, dass wir damit die Versorgungslücke im Alter vollständig schließen können. Wir dämpfen lediglich die Auswirkungen unserer bevorstehenden Renten- und Steuerreform.

 

Und was ist jetzt mit meinem heißen Cabrio?

Natürlich! Es ist möglich, die uns bevorstehenden Schwierigkeiten im Rentenalter zu dämpfen, um uns den unbeschwerten Traum vom Cabrio zu erfüllen. Doch hierfür benötigt man einen Plan, Disziplin, etwas Gehör und Sachverstand.

Sicher! Jeder wurde bereits mehrfach darauf angesprochen, einen Sparvertrag für die Rente abzuschließen. Von 5 Vertretern erhält man oftmals 10 verschiedene Meinungen. Genau hier entsteht meistens die Unlust, sich nicht mit dem Thema beschäftigen zu müssen. Denn um die richtige Strategie für die eigene Altersvorsorge finden zu können, müssen Dinge wie Kinderwunsch, Heirat, Zukunftspläne, Beschäftigungsart, Steuerliche Situation und die Höhe des Einkommens Berücksichtigung finden.

Wir empfehlen jedem ein persönliches Beratungsgespräch mit uns, denn es sind unzählige Lösungen und Kombinationen in der Altersvorsorge möglich. Grund genug, sich hier einen unabhängigen Profi als Unterstützung herbeizuziehen. Denn oftmals hängt die persönliche Entscheidung von 4 wichtigen Punkten ab:

– der Flexibilität

– der Verfügbarkeit

– der steuerlichen Behandlung in und nach der Ansparphase

– der Prognose zur Entwicklung der Finanzmärkte

ab. Nur wer diese Punkte berücksichtigt, ist in der Lage sinnvoll zu entscheiden, welche der 3 Schichten der Altersvorsorge in welcher Kombination Sinn macht. Nähere Infos hierzu gibt es im persönlichen Gespräch und zusätzlich in unserem Altersvorsorge-Helpdesk

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René Weiß
(fiallo.de)

Tel: 0371 275 50 554

mobil: 0177 / 80 88 512

eMail: altersvorsorge@fiallo.de

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Wann bekomme ich mein Prinzessinnen-Zimmer

Die Zinsen steigen wieder.

Wer sich Wohneigentum zulegen möchte, fragt sich oftmals diese 3 Fragen: „Hören die Preise mal auf zu steigen? Wann steigen die Zinsen? Soll ich lieber noch warten?“. Wir möchten versuchen, dies heute möglichst wertungsfrei zu beantworten, um allen Bauinteressenten oder allen, die sich Wohneigentum verschaffen wollen, nützliche Fakten geben zu können.

Ja, die Zinsen steigen wieder.

Einige Finanzierungsbanken ziehen derzeit die Zinsen etwas an. Im Vergleich jedoch zu den Konditionen vor einem Jahr sind die Erhöhungen minimal. Viele Bauinteressenten suchen seit Monaten nach dem richtigen Grundstück. Es ist völlig normal, dass die Zinskonditionen in diesem Zeitraum gewissen Marktschwankungen unterlegen sind. Einige Institute erhöhen um einige Zehntelstellen. Andere senken sie oder lassen die Konditionen nahezu konstant. Mit Sicherheit ist die Frage nach einem steigenden Zins derzeit nicht zu unterschätzen. Doch sollte sie nicht ausschlaggebend sein beziehungsweise Druck aufbauend wirken. Dass wir zukünftig mit einem steigenden Zinsszenario rechnen müssen, leuchtet jedem ein. Und genau diese Frage sollte mit Blick auf eine Umschuldung oder Anschlussfinanzierung viel mehr Tragweite besitzen als die derzeitigen moderaten Zinserhöhungen der Banken.

Wenn wir bloß wüssten, wohin die Preise gehen.

Diese Frage zu beantworten, ist nahezu unmöglich. Wir versuchen es dennoch. Mit Sicherheit spielen hierfür viele unterschiedliche Faktoren eine Rolle. Sie wollen einige wissen? Gern! Der Preis richtet sich natürlich stets nach der Nachfrage. Grund und Boden wird knapper, also kann man generell steigende Preise prognostizieren. Doch damit ist es nicht getan. Schließlich steigen alle Preise schon allein durch die inflationäre Entwicklung und Geldentwertung. Die Preise einer Immobilie sind stark abhängig von der Region, der prognostizierten Entwicklung der Region. Hier ist nicht nur makro-ökonimisch das Bundesland sondern auch micro-ökonomisch das Stadtviertel ausschlaggebend. Die Entwicklung der Inflation hat Auswirkungen auf die Baupreise im Allgemeinen. Zudem heizen Sonderprogramme wie das Baukindergeld diesen Effekt meist noch an. Wer in der Stadt baut, hat diese Probleme sicher nicht im Vergleich zum Bauherren auf dem Land. Und genau hier entsteht das Problem zwischen Spekulation oder reellem Kaufpreis. Was ist noch gesund? Was ist unverschämt? Was ist gerechtfertigt? Und was passiert, wenn ich mich hier ganz gewaltig verkalkuliere? Nur weil es alle tun, heißt es nicht automatisch, dass es richtig ist. Es ist also Vorsicht geboten, wenn man sich mit Baupreisen auseinandersetzt.

Und was ist jetzt mit dem Prinzessinnen-Zimmer?

Wie lange muss also die Königin noch auf Ihr Schloß mit eigenem Ankleidezimmer warten und wann bekommt die Prinzessin endlich ihr rosa Zimmer? Diese Frage ist ja wohl die Wichtigste. Und aus diesem Grund schenken wir ihr auch zum Schluss besondere Aufmerksamkeit. Denn wir sind der Meinung, dass nur diejenigen bauen sollten, die sich das Projekt bequem entweder durch hohes Einkommen (gute Bonität) oder mit viel angespartem Eigenkapital leisten können. Denn auf Krampf zu bauen, nur um bauen zu können, ist ein Irrglaube, wenn man der Meinung ist, sich damit Werte zu schaffen und schnell die Miete sparen zu können. Unserer Beobachtung nach finanzieren zu viele Menschen zu große Häuser, die im Laufe der Zeit hohe Instandhaltungskosten verursachen. Wer also denkt, dass dies der Beitrag zu seiner Altersvorsorge ist, irrt sich gewaltig. Bauen ist, besonders bei den heutigen Höchstkursen, Luxus. Und dessen sollte man sich bewusst sein. Verabschieden Sie sich von dem Gedanken, die Immobilie wertsteigernd in einigen Jahren verkaufen zu können. Dies können Investoren machen. Kalkulieren Sie wie ein Investor oder spielen Sie gerade mit Ihrer Altersvorsorge? Jeder Bauinteressent sollte sich diese Frage sehr ehrlich beantworten. Wir unterstützen jeden gern bei der Beratung, der Finanzierung und auch generell bei der Klärung sämtlicher Immobilienfragen.

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Ihr Finanzierungsspezialist

 

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6 Irrtümer bei Baufinanzierungen

Die 6 fatalsten Denkfehler bei der Baufinanzierung

Wer sich ein Haus bauen oder kaufen möchte, gerät oftmals an fehlerhafte oder schlichtweg falsche Aussagen von Freunden und Bekannten. Wir wollen Klarheit schaffen und über die 10 größten Trugschlüsse in der Baufinanzierung aufklären. So sparen Sie sich frustrierende Gespräche, einen Haufen Ärger und gewinnen höhere Planungssicherheit.

Nicht alles glauben, was erzählt wird.

Oftmals hört man von Freunden, Bekannten oder Arbeitskollegen interessante Aussagen, was alles bei einer Baufinanzierung möglich ist. An dieser Stellen wollen wir nochmals ausdrücklich betonen, dass jede Baufinanzierung ein individuelles Projekt ist und nicht 100%ig mit Ihnen bekannten Fällen aus dem Freundeskreis verglichen werden kann. Es spielen viele Faktoren eine Rolle, die in Abhängigkeit verschiedener Kriterien stets zu anderen Ergebnissen führen. Solche sind beispielsweise Ihr Standort, der regionale Bodenrichtwert, Ihre Grundstücksgröße, ihrem Eigenkapital, Ihre Bonität und vor allem Ihr individuelles Bauvorhaben. Unter Berücksichtigung dieser und weiterer Punkte vergibt das Kreditinstitut den Rahmen und die Vorgaben für ihre Baufinanzierung. Sicherlich ist ein Themenaustausch unter Freunden hilfreich. Er sollte jedoch unter einer gesunden Objektivität stattfinden.

 

Irrtum 1 - Die Kaufnebenkosten können mitfinanziert werden

Es ist nahezu in keinem Fall möglich, die Kaufnebenkosten (Grunderwerbsteuer und Notarkosten) bei einer 100%-Finanzierung ohne Einsatz von Eigenkapital aus Darlehensmitteln zu finanzieren. Wer das Geld für die Kaufnebenkosten nicht zusammengespart hat, sollte generell auf den Erwerb von Wohneigentum verzichten. Stellen Sie sich vor, es kommt zu einem Versicherungsschaden, bei dem sich die Regulierung hinzieht und es sind keine Reserven vorhanden. Es wäre das Aus für Sie, obwohl Sie gerade erst frisch eingezogen sind. Ausnahmen gibt es nur dann, wenn der Preis des begehrenden Objektes so überragend gut im Vergleich zum Marktwert steht. Dann kann es durchaus sein, dass man von 30 Banken eine Bank findet, die bereit ist, mehr Kapital zur Vefügung zu stellen als der Kaufpreis dotiert.

 

Irrtum 2 - Das Inventar ist über Darlehensmittel finanzierbar

Ein weiterer Irrtum ist die Annahme, dass bei einem Neubau Geld zum Kauf einer Küche oder zur Anschaffung von Einrichtungsgegenständen verwendet werden darf. Oftmals werden wir mit solchen Falschaussagen konfrontiert, weil einige Bekannte dies so herumerzählen. Einrichtungsgegenstände sind im Sinne der Bank nicht wertsteigernd, da die Bank selbst als Sicherheit lediglich Haus und Grundstück besichert. Die Bank geht davon aus, dass Sie als Bauherr genügen Reserven haben, um das soeben finanzierte Haus auch entsprechend ausstatten zu können. Anders sieht es beim Einbau eines Kamins aus. Diese Kostenposition gehört unter anderem zum Kostenposition Heizsystem und ist im Haus fest verbaut, somit fester Bestandteil des Hauses und des Heizsystems. Eine neue Couch erfüllt diese Anforderungen nicht. 

Irrtum 3 - Die Baunebenkosten werden schon nicht so teuer

Besonders bei Neubauten über einen Bauträger haben wir es oft mit Missverständnissen zu tun. Denn die Baunebenkosten wie Erdaushub und Abtransport sind meist kein Bestandteil des Bauträgerangebotes. Die meisten Baurtäger gestalten ihre Angebote ab Oberkante Kellerdecke. Entsprechend wichtig ist unsere Warnung, hier genau zu recherchieren. Denn oftmal setzen dann die Bautäger auf Anfrage der Kunden die Baunebenkosten pauschal mit 15.000 € an mit der Aussage, „Das müsste reichen.“. Je nach Grundstückgröße und Bodenbeschaffenheit können diese Kosten um ein vielfaches teuurer werden. Lassen Sie sich daher vorab Vergleichsangebote von regionalen Fachunternehmen einholen und lassen sie Ihren Boden begutachten. Nur so vermeiden Sie, dass aus geplanten 15.000 € Baunebenkosten keine 45.000 € werden. Es ist alles schon passiert. Wir sprechen aus Erfahrung und wollen vermeiden, dass geplante Reserven für solche Fehlkalkulationen „draufgehen“.

Irrtum 4 - Das Angebot des Bauträgers ist vollständig.

Nochmals trifft es günstige Bauträgerangebote. Es ist leider ein großer Irrtum, davon ausgehen zu können, dass die Angebote der Bauträger vollständig sind und alle Positionen berücksichten, die für die Errichtung Ihres Eigenheims von Bedeutung sind. Grund hierfür ist, dass die Bauträger lediglich den Auftrag erhalten, das Haus zu errichten. Wie im vorherigen Punkt beschrieben, werden die Angebote oftmals ab Oberkante Kellerdecke kalkuliert und fallen somit sehr günstig aus. Nur einige wenige Bauträger gehen auf das Thema Bodenplatte, Baunebenkosten, Erschließung und Außenanlagen ein. Hier wird einfach davon ausgegangen, dass die Kunden hierüber Bescheid wissen. Unsere Erfahrung zeigt, dass es hier oftmals zu großen finanziellen Missverständnissen zwischen Bauträgern und Bauherren kommt. Es ist also bei einem Neubau vom Baträger im Vergleich zum Bau mit einem Architekten große Vorsicht im Bezug auf die Vollständigkeit der Kostenpositionen geboten. Wir helfen Ihnen hier gern weiter und geben auch den ein oder anderen Tipp, welche Bauträger solide und richtig kalkulieren.

Irrtum 5 - Die Tilgungsrate ist nicht so wichtig.

Ein häufiger Fehler ist das Unterschätzen der anfänglichen Tilgungsleistung. Manche Bauherren halten die Tilgung zu Beginn zu niedrig, mit der Ausrede, sich erst an die höhere Belastung gewöhnen zu wollen und lieber mehr sondertilgen. Dabei ist der Effekt der zusätzlichen Tilgung zu Beginn am höchsten, da auch hier die Restschuld am höchsten ist. Abhängig von der Höhe des Darlehens und dem Alter der Bauherren sollte man mindestens 3 % p.a. Tilgung in seiner Darlehensrate berücksichtigen. Wer den Fehler begeht, zu Beginn des Renteneintrittsalters gerade so abgeschuldet haben zu wollen, wird oftmals feststellen, dass er sich verkalkuliert hat. Denn viele Bauherren vergessen, dass das Objekt in regelmäßigen Zeitabständen gewartet und modernisiert werden muss. Das Risiko der sich verändernden Zinskonditionen bei Umschuldungen ist hierbei noch nicht berücksichtigt.

Irrtum 6 - Das Märchen vom geringen Eigenkapital.

Der wohl größte Irrtum bei jungen Bauherren ist der Trugschluss, man brauche nicht viel Eigenkapital. Ob man nun Miete oder eine Darlehensrate zahlt, kommt schlussendlich aufs Gleiche an. Ganz so einfach ist es nich. Wie im vorherigen Punkt beschrieben, vergessen viele Bauherren zusätzliches Kapital für Instandhaltung, Reparaturen und Wohnnebenkosten anzusetzen. Es gibt auch Finanzierungsberater, die Eigenkapital verschaffen. Hier wird ein Privatkredit parallel platziert, der vollständig zur freien Verwendung ausgezahlt wird und somit als Eigenkapital eingesetzt werden kann. Die monatliche Rate muss dann natürlich zur Bonität passen. Oftmals ist es so, dass junge Familie beruflich bedingt noch 2 Kfz-Finanzierungen laufen haben und vielleicht noch das neue Möbel zu 0 % finanziert haben. Schon ist die Bonität im Eimer, da viele Banken hier einee negative Vermögensbilanz als KO-Kriterium sehen. Will man nun die Eigenkapitalquote mit Eigenleistungen optimieren, steigen die meisten Banken gleich wieder aus. Denn wenn kein echtes Eigenkapital gepaart mit zu vielen Privatkrediten Ausgangssituation für die Finanzierung darstellt, ist vielen Banken das sogenannte „Fertigstellungsrisiko“ aufgrund der geplanten Eigenleistungen viel zu hoch. Schon gibt es die Absage der Bank und es entsteht die Frage nach dem „Wieso?“. Man hat doch recht hohe Nettoeinkommen. Ihr seht, die Banken prüfen viel genauer und komplexer das entsprechende Finanzierungsvorhaben als auf den ersten Blick ersichtlich. Spart nicht am Eigenkapital. Spart an Privatkrediten, die euch vom Bauen hindern.

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So sparst du mindestens 600 € jährlich

Die "Nicht mit uns"-Challenge

Die Message ist klar, vielleicht etwas abgedroschen, aber sie stimmt. Sie verkörpert unser Ziel und bringt das Thema für 2017 kurz und knapp auf den Punkt. Wir machen Klarschiff und befreien euch von sinnfreien und viel zu teuren Verträgen. Denn wir Deutschen sind Weltmeister im „sinnlos“ sparen und versichern. Nirgends wird so viel über „Angst“ verkauft wie in Deutschland. Umso schwieriger ist es, herauszufiltern, welchen Versicherungsschutz man wirklich haben sollte und was man sich getrost sparen kann. Genau das ist unser Anliegen und unser Projekt für dieses Jahr.

Sofort mehr Geld in der Tasche

Unsere Challenge besteht darin, in diesem Jahr 100 Leute zu finden, bei denen wir es schaffen, mindestens 50 € monatlich (600 € jährlich) einzusparen. Und das bei mindestens gleicher Leistung. Denn unsere Erfahrung zeigt, dass bei Versicherungsprämien oftmals Preisspannen bis zu 300 % keine Seltenheit sind.  Als unabhängiger Finanzmakler können wir auf über 300 Versicherungen und 400 Banken zugreifen und wissen genau, in welchem Detail der Teufel steckt. Ergreift eure Chance und reduziert spürbar und auf Dauer eure monatlichen Ausgaben.

Mitmachen lohnt sich - gewinnen auch

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Registriere dich jetzt und mach mit bei der Challenge des Jahres. Spare 600 € jährlich und gewinne einen 500 € Tankgutschein.

Manchmal braucht es etwas Zeit, um die Notwendigkeit des Vergleiches zu erkennen. Wir wollen euch für das Vertrauen, was ihr uns entgegenbringt, belohnen und verlosen unter allen Teilnehmern unserer Challenge zum Jahresende einen 500 € Tankgutschein von ARAL. Wir freuen uns auf breite Resonanz und belohnen jede Challenge-Empfehlung nochmals mit einem 25 € Tankgutschein.
 

Warum gerade wir?

Natürlich ist das Thema „Finanzen“ stets Vertrauenssache. An den Preisentwicklungen eurer Versicherungsbeiträge könnt Ihr selbst sehen, dass die Kosten für euren Versicherungsschutz mit den Jahren von selbst steigen. Umso wertvoller ist es, hierauf mit den besten Tarifen reagieren zu können. Wir machen es möglich. Und wenn du denkst, „Unabhängige Berater gibt es wie Sand am Meer.“, dann wage den Vergleich und erlebe was unsere Arbeit so einzigartig macht.

Kfz-Versicherung wechseln und sparen

800 € beim Kfz-Versicherungswechsel sparen.

Wer im neuen Jahr etwas mehr Geld übrig haben möchte, kann noch bis 30.11.2016 seine Kfz-Versicherung kündigen. So kann man zum 31.12.2016 firstgemäß kündigen und locker stellenweise bis zu 800 € pro Jahr sparen. Nutzt unsere Vergleichsrechner und prüft die Konditionen von bis zum 336 Tarifen. 

Mit unanbhängigen Vergleichsrechnern punkten.

Nutzt unseren unabhängigen Dienst und vergleicht die Konditionen von mehr als 336 Tarifen direkt miteinander. So erhaltet Ihr den Überblick über den gesamten Markt. Mit unseren unabhängigen Vergleichsrechnern könnt Ihr bequem entscheiden, welche Merkmale eure Kfz-Versicherung unbedingt erfüllen sollte und welche Merkmale ihr euch getrost sparen könnt. Wir zeigen euch, wo ihr am besten spart. Denn teuer werden die Verträge im Laufe der Jahre von ganz allein.

Haftpflicht, Teilkasko oder Vollkasko?

Individueller Versicherungsschutz ist wichtiger denn je. Da jeder die Prioritäten für seinen Wagen unterschiedlich setzt, gibt es nicht „den einen optimalen Tarif“. Für recht junge Autos mit höherem Wert sollte neben der Teilkaskoversicherung auch die Vollkaskodeckung bestehen. Besonders dann, wenn das Auto kreditfinanziert ist. Die Teilkaskoversicherung ist für jeden wichtig, für den das Auto unverzichtbar ist und für den im Falle eines Diebstahls der finazielle Schaden existenzbedrohend ist. Denn Teilkaskoschutz ist Diebstahlschutz. Ebenso zählen zur Teilkaskoversicherung Tierunfälle, Glasbruchschäden, Hagelschäden und Dachlavinen. Wer nur ein älteres Fahrzeug ohne nennenswerten Wert fährt, kann durchaus auch nur mit einer Haftpflichtversicherung auskommen.

So geht der Wechsel schnell und einfach

So gelangt ihr schnell & bequem zur neuen Kfz-Versicherung. Denn generell habt ihr 2 Wahlmöglichkeiten. Zum Einen könnt Ihr eure Kfz-Daten schnell und bequem hier in unseren Kfz-Vergleichsrechner eingeben. Oder Ihr schreibt uns an und teilt uns Eure Kfz-Daten einfach mit. Denn wir wissen, dass beim Kfz-Wechsel sehr viele Daten eingegeben werden müssen. Dies nehmen wir euch gern an und erstellen euch den Vergleich. Selbstverständlich nehmen wir auch die Kündigung alten und die Beantragung der neuen Kfz-Versicherung ab, sodass Ihr euch dem Wesentlichen widmen könnt – dem Kauf der Weihnachtsgeschenke.

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Girokonto wechseln und 80 € sparen

Die besten Girokonten

Kontoführungsgebühren? Nicht mit uns. Denn wir kennen die Banken mit den besten Girokonten. Heutzutage sollte Online-Banking stets kostenfrei sein und natürlich auch bleiben. Doch das ist nicht selbstverständlich.

Viele Banken erheben weitere Gebühren

Hier ist es derzeit leider so, dass sich die Konditionen einiger Online-Kundenkonten momentan verteuern. So ziehen einige Sparkassen und Banken mit den Konditionen nach und lösen sich von kostenfreien Kontomodellen, wie viele Kunden dieser Banken derzeit per Post erfahren dürfen. Als Grund werden oftmal enorm steigende Verwaltungskosten und die langanhaltende Niedrigzinsphase genannt. Diese beiden Punkte sorgen dafür, dass sich die Preispolitik einiger Banken in den nächsten Jahren signifikant ändern wird. Filialschließungen genügen hier nicht, um die Verluste durch geringere Zinsgeschäfte auszugleichen.

Banken mit kostenfreien Konten

Es gibt Banken, die dennoch solide kalkulieren und nach wie vor das Geschäft von Onlinekunden ausbauen. Hierzu gehören die DKB, Comdirect Bank, ING-DiBa und Co. Diese Banken verzichten auf teure Filialen, hohe Personalkosten und unzählige Bankautomaten. Im Verbund ist man eben einfach günstiger und zukunftsorientierter aufgestellt.

Bis zu 84 € jährlich sparen

Nicht selten verlangen Banken eine monatliche Gebühr von 6,99 € So kommt Ihr schnell auf 84 € Jahresgebühr. Doch das genügt den meisten Geldinstituten noch nicht und erheben zusätzlich noch Gebühren für Kontoauszüge, Einzelgebühren für Überweisungen, Jahresgebühren für Kreditkarten und zum Einlösen von Schecks. Man sollte daher genau überlegen, wie viele Buchungen und Geldeingänge man monatlich auf seinem Konto hat. Es kann richtig teuer werden. 

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Stolperfalle für Selbständige

Beliebte Falle für Existenzgründer

Besonders Existenzgründer fallen oftmals auf diese Tricks herein. Meist sind es auf den ersten Blick hin seriös wirkende Anschreiben, die als als Rechnung mit Zahlungsaufforderung, Zahlungsziel und manchmal sogar bereits einer Zahlungserinnerung getarnt sind. Doch diese Briefe sind willkürliche Abzocke.

2.844 € Kosten durch einen kleinen Haken

Wer sich darauf einlässt und versehentlich unterschreibt, ist schnell 2.844 € los. Denn wer das Kreuzchen übersieht und das Fax unterschrieben zurücksendet, geht einen 36 Monatsvertrag in Höhe von monatlich 79 € ein. Leider ist dies keine Seltenheit. Und selbst wir als Finanz- und Existenzgründungsberater mit mehr als 13 Jahren Marktbestehen erhalten in regelmäßigen Abständen solch draiste Infofaxe. Kapitalgesellschaften, bevorzugt GmbHs, werden ebenfalls regelmäßig mit gefakedten Rechnungen vom Bundesanzeiger angeschrieben.

Wir appellieren daher an eure wachsamen Augen. Wer den Weg in die Selbständigkeit wagt und support benötigt, kann sich gern an uns wenden. Wir geben gern Hilfestellung bei Versicherungs,- und Finanzfragen im Allgemeinen. Traut euch, uns anzusprechen. Gern helfen wir auch bei der Erstellung von Existenzgründerkonzepten und warnen euch vor existenzbedrohenden Fehlern in der Gründungsphase und auch während der Selbständigkeit.

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Haftpflichtschäden richtig melden

SCHADEN MELDEN ODER LIEBER NICHT?

Die Privathaftpflichtversicherung ist neben der Kfz-Versicherung die am Häufigsten gebrauchte Versicherung. Darum wollen wir einige wichtige Tipps im Schadensfall geben. Denn entsprechend dem BGB sind wir für Schäden, die wir Dritten zugefügt haben, zum Schadenersatz verpflichtet. Wir haften also für Schäden in vollem Umfang. Sofern eine Handlung nicht vorsätzlich begangen wurde, leisten auch so ziemlich alle guten Tarife auch bei grober Fahrlässigkeit. Das Wichtigste bei einer Schadensmeldung ist die Obliegenheitspflicht, denen Versicherungsnehmer unterliegen, zu wahren. In erster Linie ist damit gemeint, dass Schäden unverzüglich zu melden und alle Maßnahmen zu tun sind, die der Schadensbegrenzung dienen. Kommt man diesen Pflichten nicht nach, kann die Versicherung im Einzelfall die Leistung kürzen oder im besonders schlimmen Fall (bei Vorsatz) auch verweigern.

PRÜFT EURE SCHADENSVERLÄUFE

Wer zu häufig kleinere Schäden meldet, läuft Gefahr, gekündigt zu werden. Denn sowohl Ihr als Versicherungsnehmer als auch die Versicherung habt nach einem regulierten Schaden das Recht zur Sonderkündigung. Davon machen immer mehr Versicherungen derzeit Gebrauch. Genau hier liegt eine große Gefahr. Denn die Versicherungen merken sich alles und führen genau Buch über gemeldete Schäden und deren Summen. Sie setzen diese ins Verhältnis zu den gezahlten Beitragsprämien für eine bestimmte Versicherungsperiode. Es entsteht eine sogenannte Schadensquote. Die Versicherung erhält gewöhnlich einen Jahresbeitrag zwischen 50  – 100 €. Nun meldet ihr einen Schaden in Höhe von 1.200 €. Schnell hat die Versicherung in diesem Fall 90 % Verlust erwirtschaftet. Sicher werden Schadensquoten unter dem Aspekt der Versichertengemeinschaft ermittelt. Doch die Schadenshäufigkeit hat zur Folge, dass unsere Versicherungsbeiträge stetig steigen werden und der ein oder andere auch die Kündigung erhalten wird.

UMDENKEN BEI VERSICHERUNGSNEHMERN NOTWENDIG

Aus dieser Entwicklung heraus sind wir als Versicherungsnehmer zum Umdenken gezwungen. Wir müssen uns die Sinnhaftigkeit einer Schadensmeldung bewusst werden und die Dringlichkeit abwägen. Häufige Fälle, die zur Kündigung führen, sind sogenannten Mietsachschäden. Wer also in 5 Jahren 3 Mal umzieht und beim Umzug verursachte Schäden meldet, läuft Gefahr seinen Versicherungsschutz schnell zu verlieren. Hier sind schnell Schadenssummen von mehreren Tausend Euro erreicht. Dem gegenüber stehen allerdings nur 5 x 75 € Versicherungsprämie. Schon hat man eine schlechte Schadensquote und schwierige Chancen, eine Folgeversicherung zu finden. Der ursprüngliche Sinn einer Haftpflichtversicherung besteht darin existenzbedrohende Schäden abzuwenden, euch vor extrem hohen Schadensforderungen zu schützen. Es ist nicht Sinn der Sache, das herunter gefallene Handy des Freundes als Schaden zu melden. Sofern finanziell machbar, sollte ein solcher Fall im Sinne aller Versicherungsnehmer aus privaten Tasche bezahlt werden. Auch die Meldung von Bagatellschäden sollte wohl überlegt sein. Doch keine Sorge, wir helfen euch bei der Regulierung von Schadensfällen genau so selbstverständlich, wie den richtigen und passenden Haftpflichtversicherungsvertrag zu finden. Unsere Vergleichsrechner vergleichen nahezu alle am Markt existierenden Gesellschaften. So findet ihr schnell den passenden Versicherungsschutz. Geht kein Risiko ein und vergleicht hier die Tarife miteinander.

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Vergleichsportale birgen Gefahren

VORSICHT BEI VERGLEICHSPORTALEN

Millionenschwer, die Profis der Suchmaschinenoptimierung. Vergleichsportale für Finanzen, Versicherungen und Kredite werden von vielen Verbrauchern genutzt, um Finanzprodukte günstig abzuschließen. Doch Vorsicht! Hier lauern ebenfalls enorme Gefahren, meint der Bundesverband deutscher Versicherungskaufleute (BVK). Dieser klagt derzeit gegen das Vergleichsportal Check 24 wegen Irreführung von Verbrauchern.

ES MANGELT AN TRANSPARENZ

Vergleichsportale erwecken den Anschein, sämtliche Tarife des Finanzmarktes unabhängig auf einen Blick darzustellen. Dabei wird völlig außer Acht gelassen, dass diese Unternehmen, welche sich durch reißerische Werbung als verbraucherfreundliche Preisvergleichsportale präsentieren, nichts anderes als Versicherungsmakler sind, die ebenfalls Provisionen der Anbieter bei erfolgreichem Abschluss verdienen. Gefahren sehen unabhängige Finanzspezialisten hier in der fehlenden Beratungspflicht der Portale. Zwar sind einige Fin-Tech-Unternehmen bereits dabei, mittels aggressiven TV-Werbe-Kampagnen Rabatte auf bereits bestehende Versicherungsverträge zu sichern und sich somit als Online-Versicherungsmakler zu präsentieren. Doch auch hier sehen die Spezialisten weitere große Gefahren, welche für die Verbrauer nicht annähernd im Online-Angebot ersichtlich gemacht werden.

DIE KOMBINATION AUS VERGLEICHSPORTAL & PROFESSIONELLER BERATUNG

Sicherlich verfolgen Vergleichsportale eine individuelle Beratung ihrer Kunden dadurch, dass auch lediglich mittels Eingabemaske individuelle Kundendaten abgefragt werden. Die unahängige Beratung wird somit vom Kunden bei Nutzung des Vergleichsportals nicht signalisiert. Genau hier sehen wir die gleichen Gefahren wie auch die Finanzspezialisten. Oftmals sind sich Verbraucher und Nutzer hierüber nicht im Klaren. Mit dem Vergleichen der Preise und Leistungen ist es meist nicht getan. Viele Verbraucher schließen so häufig unwissentlich ihren Versicherungsschutz entweder unzureichend oder schlicht weg falsch ab. Wir raten dazu, sich der Nutzung von Vergleichsportalen mit entsprechenden Risiken bewusst zu werden. Dabei wollen wir die Nützlichkeit dieser nicht prinizipiell in Frage stellen. Das Team von fiallo.de hat sich daher darauf spezialisiert, eine Kombination aus Vergleichsportal mit unabhängiger Beratung zu etablieren. So bedienen wir uns, sowohl in Onlineberatungen als auch in persönlichen Beratungen, zahlreicher unabhängiger Vergleichsrechner und legen gleichzeitig großen Wert darauf, diese zu festem Bestandteil unserer Beratungsgespräche zu generieren.

Vergleichen Sie jetzt Ihre Versicherungen mit den Vorteilen eines unabhängigen Finanzspezialisten und einem Vergleichsportal und sparen Sie jährlich bis zu 800 € Versicherungsbeiträge. Genießen Sie dabei unabhängiges Spezialwissen mit absoluter Unverbindlichkeit.

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